Am Anfang war das Wort.

Stimmt.

Es ist gradezu bezeichnend, dass Literatur immer mit Worten anfängt. Wo bleibt denn da die Inspiration, die Transpiration, oder steckt dahinter eine Konspiration? Vielleicht beeinflussen Wortpaten die Massen und drohen unbescholtenen Autoren mit Angeboten die sie nicht ablehnen können? Vielleicht ein Dudon? Fragen über Fragen…

Achja: Ich fand mein Blog so wie es war blöd und hab darum (mal wieder) einen Neuanfang gewagt gemacht. Und nun nach dem verspäteten Frühjahrsputz stellt sich mir die Frage: Was kann/ sollte/ muss eigentlich alles in einem ersten Beitrag drin stehen?

Eine Antwort fiel mir zu dieser Frage nicht ein, wohl aber fiel mir auf, dass ich grade ziemlich unkreativ bin. Vielleicht bedingt das eine ja das andere? Denn unkreative Leute scheinen ihre literarischen Ergüsse immer mit Worten zu beginnen…

Eine Reaktion zu “Am Anfang war das Wort.”

  1. Christoph

    Erster!

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