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	<title>nplhse.com &#187; Tagebuch</title>
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		<title>Allgemeinchirurgie &#8211; Tag II.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 15:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeinchirurgie]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich festgestellt, dass es nur zwei Arten gibt wie Blutabnahmen bei mir ausgehen. Entweder die Patienten loben mich in den h&#246;chsten T&#246;nen und erz&#228;hlen allen Schwestern und Zimmernachbarn, wie angenehm das ganze gewesen w&#228;re&#8230; Oder sie w&#252;nschten mir die Pest an den Hals und lassen mich nie wieder auch nur in ihre N&#228;he [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich festgestellt, dass es nur zwei Arten gibt wie Blutabnahmen bei mir ausgehen. Entweder die Patienten loben mich in den h&#246;chsten T&#246;nen und erz&#228;hlen allen Schwestern und Zimmernachbarn, wie angenehm das ganze gewesen w&#228;re&#8230; Oder sie w&#252;nschten mir die Pest an den Hals und lassen mich nie wieder auch nur in ihre N&#228;he kommen, sobald ich ne Nadel in der Hand halte.</p>
<p>Ist das jetzt gut, oder schlecht?</p>
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		<title>Freiwillige vor!</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 15:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fuß]]></category>
		<category><![CDATA[Gipskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sagt man ja immer: Meldet euch blo&#223; nicht freiwillig, das macht euch nur &#196;rger! Und tats&#228;chlich: Je nach Situation mag das mehr, oder weniger stark zutreffend sein.
Im Rahmen eines Medizinstudiums erlebt ein typischer Student viele Seminare, &#220;bungen oder Praktika, in denen man irgendwelche praktischenf&#228;higkeiten erwerben, oder trainieren soll. Dazu geh&#246;rt der allseits beliebte &#8220;Fummelkurs&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sagt man ja immer: Meldet euch blo&#223; nicht freiwillig, das macht euch nur &#196;rger! Und tats&#228;chlich: Je nach Situation mag das mehr, oder weniger stark zutreffend sein.</p>
<p>Im Rahmen eines Medizinstudiums erlebt ein typischer Student viele Seminare, &#220;bungen oder Praktika, in denen man irgendwelche praktischenf&#228;higkeiten erwerben, oder trainieren soll. Dazu geh&#246;rt der allseits beliebte &#8220;Fummelkurs&#8221;, der neben der allgemeinen Belustigung auch dazu dient, die k&#246;rperliche Untersuchung eines Patienten zu &#252;ben. Aber es gibt noch mehr! In vielen Praktika werden Versuche durchgef&#252;hrt, die so auch tats&#228;chlich mit Patienten gemacht werden, sodass man die einmalige Gelegenheit erh&#228;lt sich selbst und seinen K&#246;rper kostenlos &#8220;durchchecken&#8221; zu lassen. Das ersetzt nat&#252;rlich keinen Arztbesuch, aber gibt zumindest Anhaltspunkte. Bisher war ich auch immer gerne dazu bereit mich f&#252;r Versuche, oder Tests aller Art zur Verf&#252;gung zu stellen. Bisher.</p>
<p>Gestern nachmittag hatten wir im Rahmen des Unfallchirurgie Seminars den Termin &#8220;Gipskurs&#8221;. Insgesamt eine sehr lustige und vor allem auch lehrreiche Stunde, in deren Verlauf wir verschiedenste Arme und Beine mit mehr oder weniger kunstvollen Gipsen versorgt haben. Zum Abschluss suchte der Dozent einen Freiwilligen f&#252;r die Demonstration eines Sprunggelenk-Gipses. Weil niemand anders wollte, erkl&#228;rte ich mich bereit das Demonstrationsobjekt zu sein.</p>
<p>Er gipste mir also den Fu&#223; ein, erkl&#228;rte dazu einiges, alles gar nicht schlimm. Das b&#246;se Erwachen kam dann allerdings beim abmachen. Der Dozent stellte &#252;berrascht fest, das er den falschen Gips genommen hatte. Er wollte mir eigentlich nur einen relativ weichen Gips anlegen, den man einfach nur mit einer Schere h&#228;tte entfernen k&#246;nnen. So allerdings musste die oszilierende Gipss&#228;ge ans Werk. Eigentlich kein Problem, denn die schneidet ja bekannterma&#223;en nicht ins Fleisch. Wie gesagt: Eigentlich.</p>
<p>Es ziepte etwas, tat irgendwie auch weh, aber war auszuhalten. Nachdem der Gips endlich ab war, sah die Haut ziemlich ramponiert aus. Sie war ziemlich rot und sah aus, als h&#228;tte ich einige fiese Sch&#252;rfwunden gesammelt. Der Dozent entschuldigte sich bei mir und ich dachte mir nichts weiter. Etwas sp&#228;ter &#8211; ich war schon wieder Zuhause &#8211; wurden die Schmerzen deutlich st&#228;rkter und die Wunden wurden mir suspekt, denn: Sie finden an langsam auseinander zu klaffen. Insbesondere eine Stelle hatte sich auf 5 bis 7mm aufgeweitet. Und ich konnte auf irgendein gelbes Gewebe darunter schauen. Das war mir sehr suspekt, sollte das etwa schon das subkutane Fettgewebe sein?! Als angehender Arzt, und damit nebenberuflicher Hypochonder, machte ich mir so meine Gedanken und beschloss: Damit gehst du besser mal zum Arzt, damit der sich das anschaut.</p>
<p>Meine Freundin war so freundlich mich in die Notaufnahme des Uniklinikums zu begleiten, was mir ehrlich gesagt sehr recht war. Ganz alleine dahin? Ne, das h&#228;tte ich nicht gewollt! Wir versuchten zun&#228;chst, direkt einen Arzt zu finden, denn das h&#228;tte uns die Aufnahmeprozedur und das ewige Warten erspart. Doch eine b&#246;se Oberschwester stoppte uns und schickte uns zur&#252;ck zur Anmeldung. Schlie&#223;lich muss alles seine Ordnung haben. Nachdem wir uns angemeldet hatten vergingen nur etwa vier Stunden, bis ich endlich aufgerufen wurde.</p>
<p>Lustigerweise hatte genau der Dozent aus dem Gipskurs Bereitschaftsdienst und schaute nicht schlecht als er mich sah. Er schaute sich die Wunde an und stellte fest das man das wohl nicht n&#228;hen m&#252;sste &#8211; inzwischen w&#228;re es daf&#252;r allerdings eh zu sp&#228;t gewesen. Er schmierte mir gro&#223;z&#252;gig Bepanthen auf die Wunden, klebte zwei Pflaster drauf und das wars. Gro&#223;artig, oder?</p>
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<dl id="attachment_343" class="wp-caption   aligncenter" style="width: 410px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-343" title="07-09-verband" src="http://www.nplhse.com/wp-content/uploads/2009/07/P1040533.jpg" alt="Verband am Fu&#223;" width="400" height="300" /></dt>
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<p>Mal schauen, ob ich mich nochmal freiwillig melden werde&#8230;</p>
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		<title>An&#228;sthesie &#8211; Tag XX</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Anästhesie]]></category>
		<category><![CDATA[Famulatur]]></category>

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		<description><![CDATA[An&#228;sthesie bei Kindern ist irgendwie anders.
Alles ist einfach viel kleiner und knuddeliger. Nicht nur die Patienten, wobei die nat&#252;rlich in der Regel auch einfach zum knuddeln sind. Aber es gibt auch echt h&#228;ssliche Babys, das aber nur am Rande. Nein auch die ganze Technik, sprich: Beatmungsmasken, Schl&#228;uche, Infusionen, Zug&#228;nge und Intubationszeug&#8230; Alles ist so klein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An&#228;sthesie bei Kindern ist irgendwie anders.</p>
<p>Alles ist einfach viel kleiner und knuddeliger. Nicht nur die Patienten, wobei die nat&#252;rlich in der Regel auch einfach zum knuddeln sind. Aber es gibt auch echt h&#228;ssliche Babys, das aber nur am Rande. Nein auch die ganze Technik, sprich: Beatmungsmasken, Schl&#228;uche, Infusionen, Zug&#228;nge und Intubationszeug&#8230; Alles ist so klein und putzig, man k&#246;nnte es fast f&#252;r Spielzeug halten.</p>
<p>Auch die Mengen an Medikamenten, die verabreicht werden m&#252;ssen sind viel kleiner und werden nicht nur mal so Pi mal Daumen berechnet. Und auch auf die Beatmung muss man viel eher aufpassen und sie viel mehr auf den einzelnen Patienten einstellen.</p>
<p>Leider sind die M&#246;glichkeiten dabei etwas als Famulant zu machen noch viel eingeschr&#228;nkter, als sonst. Aber lernen kann man trotzdem enorm viel, wobei der An&#228;sthesist mich &#8211; f&#252;r mein Gef&#252;hl &#8211; schon ziemlich viel hat machen lassen. War herausfordernd, aber echt gut und hat sehr viel Spa&#223; gemacht.</p>
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		<title>An&#228;sthesie &#8211; Tag XVIV</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 20:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Anästhesie]]></category>
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		<description><![CDATA[Unglaublich, wie kaltbl&#252;tig manche Leute sein k&#246;nnen.
Heute am fr&#252;hen Vormittag meldete sich bei uns ein lokales Krankenhaus, dessen Schwerpunkt in der Geriatrie liegt. Sie h&#228;tten einen beatmeteten Patienten auf ihrer Intensivstation mit irgendwelchen Nekrosen an den Zehen, weswegen vorsichtshalber mal der ganze Fu&#223; amputiert werden sollte. Sowas ist nat&#252;rlich immer eine schwierige Angelegtenheit, denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, wie kaltbl&#252;tig manche Leute sein k&#246;nnen.</p>
<p>Heute am fr&#252;hen Vormittag meldete sich bei uns ein lokales Krankenhaus, dessen Schwerpunkt in der Geriatrie liegt. Sie h&#228;tten einen beatmeteten Patienten auf ihrer Intensivstation mit irgendwelchen Nekrosen an den Zehen, weswegen vorsichtshalber mal der ganze Fu&#223; amputiert werden sollte. Sowas ist nat&#252;rlich immer eine schwierige Angelegtenheit, denn die Versuchung ist gro&#223; auf diese weise Patienten an andere Krankenh&#228;user &#8211; in diesem Fall uns &#8211; abzuschieben.</p>
<p>Also stellten unsere Chiurgen klar, dass eine &#220;bernahme des Patienten nur unter wohl definierten Umst&#228;nden stattfinden kann. Der Patient sollte nur tempor&#228;r f&#252;r die Dauer der Operation bei uns aufgenommen werden und auf keinen Fall ein Bett auf der Intensivstation erhalten. Au&#223;erdem verlangten sie von dem anderen Krankenhaus, sich um die diversen Formalien u.a. die Richterliche zustimmung zu k&#252;mmern, weil es keinen Vormund f&#252;r den Patienten gab. Doch die &#196;rzte im anderen Krankenhaus zeigten sich nur wenig kooperativ und gingen die Sache relativ halbherzig an &#8211; so die Aussage unserer Chirurgen. Diese hatten verst&#228;ndlicherweise wenig bis gar keine Lust darauf sich irgendwie ausnutzen zu lassen, geschweige denn im Zweifelsfall den Kopf hinhalten zu m&#252;ssen. Der Chefarzt pers&#246;nlich wandte sich an das andere Krankenhaus und stellte recht unmissverst&#228;ndlich klar unter welchen Bedingungen das ganze zu laufen hat. Nach diesem Telefonat war funkstille und das andere Krankenhaus meldete sich nicht mehr.</p>
<p>Umviertel vor Vier vermeldete die Notaufnahme, dass ein beatmeter Patient mit  relativ schlechter Kreislaufsituation zur notfallm&#228;&#223;igen Zehenamputation &#8211; also ohne Einwilligung etc pp &#8211; zu uns unterwegs w&#228;re&#8230;</p>
<p>Arschl&#246;cher.</p>
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		<title>An&#228;sthesie &#8211; Tag XVIII</title>
		<link>http://www.nplhse.com/2009/03/25/anaesthesie-tag-xviii/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 17:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verdammt&#8230;
Da wird ein Patient urspr&#252;nglich auf eine Spinalan&#228;sthesie aufgekl&#228;rt, wegen einer Metallentfernung am Unterschenkel. Weil aber niemand von uns einen Blick auf den Aufkl&#228;rungsbogen geworfen hat &#8211; und man grade so sch&#246;n im Trott drin war &#8211; wurde daraus schnell mal eine Larynxmaske, die dann wegen gewisser Schwierigkeiten zu einer ITN wurde. Deswegen:
Verlass dich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verdammt&#8230;</p>
<p>Da wird ein Patient urspr&#252;nglich auf eine Spinalan&#228;sthesie aufgekl&#228;rt, wegen einer Metallentfernung am Unterschenkel. Weil aber niemand von uns einen Blick auf den Aufkl&#228;rungsbogen geworfen hat &#8211; und man grade so sch&#246;n im Trott drin war &#8211; wurde daraus schnell mal eine Larynxmaske, die dann wegen gewisser Schwierigkeiten zu einer ITN wurde. Deswegen:</p>
<p>Verlass dich bei wichtigen Dingen nicht einfach auf andere, sondern nur auf deine sieben Sinne.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>An&#228;sthesie &#8211; Tag XVII</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 22:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Text fehlt.)
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			<content:encoded><![CDATA[<p>(Text fehlt.)</p>
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		<title>An&#228;sthesie &#8211; Tag XVI</title>
		<link>http://www.nplhse.com/2009/03/23/anaesthesie-tag-xvi/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 22:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und Wunder gibt es doch.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;lr=&amp;q=NovoSeven">Wunder</a> gibt es doch.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>An&#228;sthesie &#8211; Tag XV</title>
		<link>http://www.nplhse.com/2009/03/20/anaesthesie-tag-xv/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 16:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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		<description><![CDATA[O-Ton eines Oberarztes der Allgemeinchirurgie:
&#8220;Chriurg sein, ist der so ziemlich der beste Job den es gibt. Man muss aber wissen, auf was man sich einl&#228;sst. Geregelte Arbeitszeiten und Pausen gibts da nicht, wer sowas sucht sollte ins B&#252;ro gehen. [...] Au&#223;erdem leidet das Privatleben ziemlich, daher gibt es auch so hohe Quoten von Scheidungen, Alkohol- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>O-Ton eines Oberarztes der Allgemeinchirurgie:</p>
<blockquote><p>&#8220;<em>Chriurg sein, ist der so ziemlich der beste Job den es gibt. Man muss aber wissen, auf was man sich einl&#228;sst. Geregelte Arbeitszeiten und Pausen gibts da nicht, wer sowas sucht sollte ins B&#252;ro gehen. [...] Au&#223;erdem leidet das Privatleben ziemlich, daher gibt es auch so hohe Quoten von Scheidungen, Alkohol- und Drogenabh&#228;ngigen unter den &#196;rzten. Du musst dich also fragen, ob du wirklich bereit bist daf&#252;r.</em>&#8220;</p></blockquote>
<p>Und noch einer:</p>
<blockquote><p>&#8220;<em>In jungen Jahren glaubt man ja, das man sein Privatleben eben f&#252;r den Job zur&#252;ckstecken muss. Und zu viele merken dann </em><em>erst viel zu sp&#228;t</em><em>, wie wichtig ihnen das Privatleben gewesen w&#228;re. Lass mich dir eins sagen: Es dankt dir keiner, also versuchs erst gar nich</em>t<em>!&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Abgelegt unter: Mal dr&#252;ber nachdenken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>An&#228;sthesie &#8211; Tag XIV</title>
		<link>http://www.nplhse.com/2009/03/19/anaesthesie-tag-xiv/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 20:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Anästhesie]]></category>
		<category><![CDATA[Famulatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatte ich die zweifelhafte Ehre einen echten Pseudomonas aeruginosa in einem Oberschenkelabzess ansehen zu k&#246;nnen.
Und ich muss agen, dass die bl&#228;ulich-gr&#252;ne Farbe des Eiters echt interessant ist. Auch wenn die Farbe bei weitem nicht so intensiv war, wie ich gedacht h&#228;tte. Aber es war wohl kein reiner Befall mit Pseudomonas, sodass der Eiter vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich die zweifelhafte Ehre einen echten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pseudomonas">Pseudomonas aeruginosa</a> in einem Oberschenkelabzess ansehen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Und ich muss agen, dass die bl&#228;ulich-gr&#252;ne Farbe des Eiters echt interessant ist. Auch wenn die Farbe bei weitem nicht so intensiv war, wie ich gedacht h&#228;tte. Aber es war wohl kein reiner Befall mit Pseudomonas, sodass der Eiter vielleicht verd&#252;nnt war. Auf jeden Fall hob sich die Farbe sehr deutlich vom umgebenden Gewebe ab. Und was mich wirklich beeindruckt hat, war der Geruch des Eiters. Seltsam s&#252;&#223;lich-aromatisch, ich wei&#223; das ist ne bl&#246;de Beschreibung aber mir f&#228;llt nichts besseres ein. Sowas in der Art hab ich vorher noch nie gerochen, k&#246;nnte fast als Parfum durchgehen&#8230;</p>
<p>Auf jeden Fall kann ich jetzt verstehen, warum man den Befall mit Pseudomonas bereits an der Zimmert&#252;r diagnostizieren kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>An&#228;sthesie &#8211; Tag XIII</title>
		<link>http://www.nplhse.com/2009/03/18/anaesthesie-tag-xiii/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 22:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Anästhesie]]></category>
		<category><![CDATA[Famulatur]]></category>

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		<description><![CDATA[(Text fehlt.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Text fehlt.)</p>
]]></content:encoded>
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